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Was die Vesperkirche will

Die Zahl der Besucher und die der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen sind von Jahr zu Jahr gestiegen. Die Vesperkirche ist dadurch inzwischen an ihre Grenzen gestossen. Eine wichtige Rolle spielt sicherlich der hohe Bekanntheitsgrad durch Medienberichte und Mund-zu-Mund-Propaganda. Zum andern wächst die Armut: während in den ersten Jahren eher Menschen aus dem Obdachlosenmilieu das Bild prägten kamen später ältere Menschen hinzu, Familien und inzwischen vermehrt auch junge Menschen. Die Ursachen von Armut kann die Vesperkirche nicht beseitigen. Nur punktuell lindern.
Gastfreundschaft
Die Vesperkirche ist keine Armenspeisung.

- sondern Beispiel besonderer Gastfreundschaft gegenüber allen
  Menschen in unserer Stadt.

- Sie wirbt für Solidarität der Reicheren mit den ärmeren Menschen.

Arme im Stadtbild
Für die Ärmsten der Armen, die Wohnungslosen ergeben sich nachhaltige Folgen:

- Sie werden im Stadtbild als Mitmenschen wahrgenommen, zuweilen wie
  gute Bekannte begrüßt.

Die Vesperkirche wird von einer Welle der Anteilnahme und der Hilfsbereitschaft getragen.

- Mit täglich 20 Helfer/innen wird der Betrieb spielend bewältigt und
  ausschließlich von Spenden finanziert.

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