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Zahlen zur Reutlinger Vesperkirche


1.Vesperkirche
1998 (29 Tage) : insges. 5.400, davon 40 % Solidaresser durchschnittlich 150 Esser pro Tag, davon 60 Solidaresser.

Die Zahlen der täglichen Besucher schwanken zwischen 90 am Anfang und 210 am Höhepunkt. Erst recht bei den Solidaressern z.B. an einem Tag 75, am andern 30. Das gilt auch in den folgenden Jahren, aber mit weit niedrigeren Schwankungen.

2. Vesperkirche 1999
(36 Tage - von jetzt immer 36 Tage ) insgesamt 7.500 Besucher, davon 35 % Solidaresser durchschnittl. 208 pro Tag, davon 72 Solidaresser

3. Vesperkirche 2000:
insges. 8.200 Besucher, davon 32 % Solidaresser durchschnittl. 228 pro Tag, davon 73 Solidaresser

4. Vesperkirche 2001:
insges. 8.500 Besucher, davon 30 % Solidaresser durchschnittl 236 pro Tag, davon 67 Solidaresser

5. Vesperkirche 2002:
insges.9.300 Besucher, davon 25 % Solidaresser durchschnittl. 258 pro Tag, davon 64 Solidaresser

6. Vesperkirche 2003:
insges. 11.100 Besucher, davon 23 % Solidaresser durchschnittl. 308 pro Tag, davon 61 Solidaresser

7. Vesperkirche 2004:
insges. 11.300 Besucher, davon 21 % Solidaresser durchschnittl. 314 pro Tag, davon 63 Solidaresser

8. Vesperkirche 2005:
insges. 11.500 Besucher, davon 19 % Solidaresser durchschnittl. 319 pro Tag, davon 61 Solidaresser

9. Vesperkirche 2006:
insges.11.800 Besucher, davon 18 % Solidaresser durchschnittl. 327 pro Tag, davon 59 Solidaresser

10. Vesperkirche 2007:
11.660 Essenportionen für 11.100 Esser, durchschnittl. 209 Esser pro Tag (wie 2003), darunter 40 "Solidaresser" und 25 "Gratisesser", d.h. ehrenamtliche Mitarbeiter/innen. Deren Zahl hat zugenommen, vor allem wegen etlicher mithelfen- der Schüler, Studenten und Lehrlinge

11. Vesperkirche 2008 11 750 Essensportionen für 11 150 Esser, durchschnittlich 210 Esser pro Tag, darunter 35 Solidaresser und 25 „Gratisesser“, d.h. ehrenamtliche Mitarbeiterinnen. Im Jahr 2008 haben fast 50 Schüler, Studenten und Auszubildende ehrenamtlich mitgewirkt.

Bemerkung zu den Besucherzahlen:
Sie sind nicht identisch mit den Essensportionen. In den ersten Jahren "verdrückten" 200 Besucher manchmal 220 Portionen. Nachdem wir die Portionen "Hunger-gerechter" also größer bemessen ließen, reichten zuweilen 200 Portionen für 220 Besucher.


Fazit:
Ab der 6. Vesperkirche gerät die kleine Nikolaikirche zunehmend an ihre Kapazitätsgrenze. An Spitzentagen mit 350 Gästen finden viele keinen Platz mehr auf den 85 Sitzplätzen. Manche Besucher gehen ungegessen. Die Zahl der Solidaresser stagniert oder geht zurück, weil manche nicht mehr wieder kommen.

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